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April 2010

Hach, die lieben Zähnchen! Seit Dominic 14 Monate alt ist, haben die Jäggli`s immer wieder schlaflose Nächte in Winterberg. Momentan sind es die letzten Backenzähne, die Dominic arg zu schaffen machen. Da entstehen von nullkommaplötzlich knallrote Flecken im Gesicht und das Ganze geht auch immer mit einer ordentlichen Erkältung einher. Bleibt zu hoffe, dass die letzten Backenzähne bald durch sind!

Januar 2010

Der Kleine Grosse ist inzwischen kein Baby mehr. Nein, er ist definitiv dem Babyalter entwachsen! Momentan wuselt mit immer rascheren Schritten der Welt entgegen, die es noch zu entdecken gibt und wird dabei tatkräftig von Mama und Papa unterstützt. Momentan gibt es noch keinen sprachlichen Unterschied zwischen Mama und Papa, auch Papa wird Mama genannt - Grossmama ist auch Mama. Ansonsten ist er sprachlich noch nicht sehr weit. Das erste Wort war nicht Mama, nicht Papa - sondern schlicht und ergreifend JA! Das zweite Wort war Autoooooooo! Generell interessiert alles, was Räder hat und rollt. Also Autooooo, Bus (Buuu), Tram, Lastwagen (Bua), Traktoren, Velos (Lölö) etc.

Ja und da wäre noch der geliebte Pooh (Pu), dem hier an dieser Stelle einen ganzen Abschnitt gewidmet werden muss. Nachem Dominic eine ganze Weile seinem enormen Berg an Plüschtierchen kein Interesse entgegengebracht hat, war es eines Abends nach ungefähr 8 Monaten dann soweit: Der Pooh wurde zu seinem allerliebsten Lieblings-Gefährten auserkoren! Seitdem darf der geliebte Pooh in keiner Lebenslage fehlen, sei es im Bett, zum Kuscheln, zum Autofahren, zum Essen (naja, da legt Mama doch ein Veto ein), zum Ausgehen, einfach überall muss der Pooh mit. Der Pooh wird gefüttert, getränkt und liebevoll umsorgt.

4. März 2008

Dominic hat das erste Mal durchgeschlafen! von 23 Uhr bis morgens um 07:30

12. Dezember 2007

Dominic darf endlich nach Hause!

26. November 2007

Dominic Marco hat am 26. November 2007 5 Wochen zu früh im Spital Uster das Licht der Welt erblickt und Mami und Papi total überrascht - um nicht zu sagen geschockt! Wegen der Frühgeburt und den damit verbundenen Atemproblemen unternahm klein-Dominic in einem zarten Alter von ein paar wenigen Stunden eine grosse Reise mit der Storchen-Ambulanz nach Zürich ins Unispital, wo er noch 16 Tage auf der Neonatologie gehegt und gepflegt wurde, bevor er schlussendlich nach Winterberg-City entlassen wurde.